STARK WIE EIN SCHMETTERLING



»Er hat mich an meine Grenzen gebracht. Es gab Tage, da wollte ich nicht mehr leben.«

Laras Beziehung mit Max beginnt wie ein Märchen und endet in einem Albtraum. Trotzdem kommt sie nach der Trennung gegen die Sehnsucht nach ihm kaum an. Es deutet alles darauf hin, dass Max an einer Persönlichkeitsstörung leidet. Lara sieht nun vieles, was sie in den letzten 14 Monaten erlebt hat, in einem anderen Licht und erkennt, wie sehr sie sich durch seine Manipulationen verändert hat. Sie versteht nicht, wie es so weit kommen konnte und warum sie all die Verletzungen ertragen hat. Ist sie gar nicht so stark und selbstbewusst, wie sie immer glaubte? Wird sie jemals wieder vertrauen und ohne Angst lieben können? Lara braucht Antworten, wenn sie wieder zu sich finden will. Als sich eine Möglichkeit auftut, diese Antworten zu bekommen, stellt sich für sie eine weitere Frage. Ist sie bereit, diesen Weg zu gehen?

Die Geschichte einer Frau, die schmerzlich erfährt, dass Vergessen nicht reicht, um glücklich zu werden.



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Das sagen meine Leser*innen zu Laras Geschichte:


„Lara, die Protagonistin, ist extrem lebendig gezeichnet und charakterisiert. […] Ich kann dieses Buch jedem nur ans Herz legen, noch nie hat mich eine fiktive Geschichte so gepackt und gleichzeitig innerlich zerrissen. Der Kampf mit meinen Dämonen hat sich für mich mehr als gelohnt.”
Susanne Barlang (Bloggerin)


Auch wenn der Titel erstmal einen "Frauenroman" erwarten lässt, habe ich das Buch in anderthalb Tagen verschlungen. Die Story hat einen nachdenklich machenden und fesselnden Plot und verzichtet gänzlich auf Kitsch. Ein wirklich sehr guter Premierenroman.
Philip D. (Leser)


Dieser Roman hat mich nachhaltig beschäftigt. Wie Silja Rima die Machtspiele des narzisstischen Max beschreibt und wie sie die Zwickmühle ihrer Protagonistin Lara schildert, hat mich sehr beeindruckt. Insbesondere Laras psychologische Aufarbeitung ist stark. Ein Buch mit starker Sogwirkung, das ich nur weiterempfehlen kann. Und ich hoffe, bald mehr von Silja Rima zu lesen!
Martina (Autorin)


„Lara ist ein sehr starker Charakter, der aber im Laufe der Geschichte immer wieder an sich zweifelt […]. Obwohl es ihr immer wieder wirklich schlecht geht und sie am Ende ihrer Kräfte ankommt, ist die Geschichte niemals kitschig oder klischeebehaftet. […] Die Beziehungen Laras zu den Menschen in ihrem Umfeld sind sehr gut beschrieben, man spürt die Liebe und die Ängste und all die Nuancen dazwischen, als würde man sie selbst erleben. Für diesen gefühlvollen Debütroman von Silja Rima kann ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen!”

Jona Gellert (Autorin)


"Das Buch hat mich meine Umgebung vergessen lassen […]. Wer nun denkt, ah schon wieder eine Schmonzette von vielen – der liegt komplett falsch! […] Silja Rima hat sich mit ihrem Debüt an ein sehr komplexes Thema gewagt, welches mir ziemlich zugesetzt hat. […] Sie zeigt auf, was Narzissmus aus und mit Menschen machen kann. […] Ein dramatischer Entwicklungsroman, der nicht nur für Frauen bedeutend sein wird und Wege aufzeigen kann, wenn man wie Lara an sich selbst zweifelt. […] Von mir gibt es eine ganz laute Empfehlung.” Dana D., Bloggerin von „Ohne Bücher? Ohne uns”    

    

Auch wenn ich nie in dieser Situation steckte, hat mich der Roman mitgerissen
Manchmal meinte ich meine Freundin zu hören, manchmal befielen mich Erinnerungen an meine Kindheit, manchmal tropften Tränen.
Ich frage mich nur, hätte sie den Absprung geschafft, wenn da kein anderer Mann gewesen wäre? So ganz allein? Wie auch immer, menschlich und psychologisch perfekt geschrieben. Würde gerne mehr von der Autorin lesen.
Ginyrose (Leserin)