Schließfach 1974 – Der einzige Beweis – 1. Fall

 


Anna und Katrin – geboren in der DDR: zwei Frauen, deren Schicksale grundverschieden sind und sich doch ähneln.
Seit ihrer ersten Begegnung 1977 sind sie durch ein schmerzhaftes Geflecht aus Schuld und Ohnmacht verbunden. Jahrzehnte später begegnen sie sich in Düsseldorf zufällig wieder.
Dieses Wiedersehen setzt eine Lawine in Gang, die nach all der Zeit das Leben einiger Menschen noch einmal dramatisch verändert. Denn eine der beiden Frauen wird wenig später leblos aufgefunden.
Bei der Aufklärung des Todesfalls gelangen Informationen ans Licht, die auf verstörende Machenschaften der Staatssicherheit hindeuten – Unrecht, das für immer im Dunkeln bleiben sollte.
Der einzige Beweis: eine achtunddreißig Jahre alte Krankenhausakte.
Im Düsseldorf der Gegenwart prallen die Rätsel von heute auf die Geheimnisse von gestern.

»Schließfach 1974 – Der einzige Beweis« ist ein Roman über Schuld, Verlust und die unerschütterliche Kraft der Wahrheit.

Ein Roman mit den Ermittlern Lara Kraft & Martin Weber – Auftakt zur Reihe


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So finden meine Leser*innen diese Geschichte:


„Grandioser Auftakt! Absolute Empfehlung! Die Geschichte hat mich schon nach den ersten Seiten gepackt. […] Silja Rima erschafft hier Figuren, die nahbar und authentisch sind. […] Ich habe durchweg mitgefühlt und gerne mit Kraft und Weber ermittelt. […] ‚Schließfach 1974' ist von Anfang bis Ende spannend, aufwühlend und ein großartiger Auftakt.”
JS Booklover (Bloggerin)


„‚Schließfach 1974' ist eines dieser Bücher, die man beginnt – und plötzlich ist es tief in der Nacht, weil man einfach nicht aufhören kann. Silja Rima verbindet (selbst erlebte) historische Realität, psychologische Spannung und kriminalistisches Erzählen zu einem Roman, der lange nachhallt. […] Mit Lara Kraft und Martin Weber treten zwei Ermittler aus dem Westen auf den Plan, die in diesem Fall erstmals mit Menschen aus der ehemaligen DDR zusammenarbeiten. Die Autorin nutzt diese Konstellation mit feinem Gespür: kleine sprachliche Unterschiede, unterschiedliche Prägungen, Missverständnisse, die zum Schmunzeln einladen – und gleichzeitig zeigen, wie präsent diese Unterschiede bis heute sind.” Jana (Leserin)


„Dieser Roman entfaltet seine Wirkung leise und trifft dabei umso tiefer. […] Statt auf laute Dramatik oder schockierende Effekte zu setzen, baut die Autorin eine dichte, fast greifbare Atmosphäre auf. […] Ein eindringlicher, kluger Roman, der unter die Haut geht und dort bleibt. Für mich ein Highlight.”
Brittas Bücherwelt (Bloggerin)


„Ein sehr bewegender Roman! […] Die allgegenwärtige Angst, ständige Bedrohungen und das Gefühl, jederzeit beobachtet zu werden, ziehen sich durch die Geschichte. Vertrauen existiert kaum und das macht das Buch so beklemmend. […] Nichts wirkt übertrieben. Im Gegenteil, es wird deutlich, dass die Wirklichkeit oft noch schlimmer war. […] Das Buch ist durchgehend spannend und zugleich sehr bewegend.” Helgas Bücherparadies (Bloggerin)


„Erschütternd, aufregend, dramatisch und aufrüttelnd! […] Ich bin ja selbst in der ehemaligen DDR aufgewachsen und kann es bis heute nicht wirklich fassen, was damals alles geschah. […] Ich hatte Gänsehautmomente voller Nervenkitzel und immer wieder liefen mir Schauer den Rücken herunter. […] Ein dramatischer Roman mit vielen geschickten Wendungen und einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Schuld vergeht nicht!” Bücher_sind_wahre_Schätze (Bloggerin)


„Absolute Leseempfehlung! Silja Rima gelingt ein äußerst geschickter Einstieg in ihren Roman. Zunächst bleibt vieles vage, nur kleine Andeutungen zeichnen ein erstes Bild und genau diese Ungewissheit weckt eine enorme Neugier. […] Silja Rima versteht es dabei fantastisch, die Spannung ins kaum Erträgliche zu steigern. […] ‚Lesesog’ beschreibt mein Empfinden während des Lesens wohl am besten.” Schmökerwelten (Bloggerin)